Die Sensation: Paul McCartney lässt Emojis erklingen

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Emojis erfreuen sich größter Beliebtheit. Immerhin drücken diese ulkigen gelben Köpfe häufig kurz und bündig das aus, was sich nicht oder nur schwer in Worte fassen lässt. WhatsApp hat gerade 150 neue Bildchen seinen Nutzern spendiert. Skype setzt jetzt noch einen drauf: Die Dinger trällern uns was vor.

Prominente Unterstützung

Alle Messenger-Dienste konkurrieren miteinander und versuchen einerseits, immer mit den Mitbewerbern mitzuhalten, andererseits die Nase ein wenig weiter vorn zu haben. Wenn Skype mit singenden Emojis, die kurz und bündig Mojis genannt werden, die Anwender verzückt, dann dauert es auch nicht lange, bis andere nachziehen – damit auch WhatsApp.

Für die sangesfreudigen Grinsgesichter hat sich Skype nicht lumpen lassen: Kein Geringerer als Ex-Beatle Paul McCartney leiht ihnen seine Stimme. Zwanzig Stück dieser Sing-Smileys sind nunmehr verfügbar. Microsoft, das federführende Unternehmen des bekannten Messengers, gab an, damit Menschen noch mehr zusammenbringen zu wollen – unabhängig von der geographischen Entfernung. Über den Sinn dieser Neuerung können wir trefflich streiten, dass bald begeisterte Nutzer ihren Emotionen auch gesanglich Ausdruck verleihen, ist mehr als Wahrscheinlich. Wir fragen uns nicht, ob auch WhatsApp auf diesen Zug aufspringt, sondern wann es der Fall sein wird. Bis dahin müssen WhatsApp-Freunde noch ein wenig mit den stummen Vertretern Vorlieb nehmen oder zeitweise auf Skype umsatteln. So viel nehmen wir vorweg: Wer aufgrund des Namens ein neues McCartney-Album in Form von Smileys erwartet, wird ziemlich enttäuscht sein. Die klingenden Grüße beschränken sich lediglich auf ein paar Töne.

So warten wir ab, was da noch kommen mag. Womöglich lässt sich das zu Gehör gebrachte Sangeswerk über kurz oder lang auch an den Musikgeschmack des Nutzers anpassen. Liebeserklärung mit Lady Gaga oder mit Metallica – ganz nach Wunsch…

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